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	<title>Depotvergleich &#124; Online Depots im Vergleich &#187; Allgemein</title>
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	<description>Bei unserem Depotvergleich finden Sie die Konditionen einiger Online Broker und können mit dem Depotrechner einen kostenlosen Depot vergleich durchführen.</description>
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		<title>Deutsche Bank will sich von der Postbank trennen</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2015 11:40:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bank will sich von der Postbank trennen, am Privatkundengeschäft jedoch festhalten. Verbraucher allerdings interessieren sich immer weniger für die Angebote des Kreditinstituts. Einst hat die Deutsche Bank die Postbank übernommen um mehr Privatkunden zu gewinnen. Die Rechnung ist nicht aufgegangen. Privatkundengeschäft läuft nicht nach Wunsch Die Deutsche Bank wollte ihre Produkte den Postbank-Kunden schmackhaft machen, diese interessieren sich aktuell aber kaum dafür. Nur wenige Kunden der Postbank können sich vorstellen Kunde der Deutschen Bank zu werden. Für diese Kunden wären eher die Angebote von anderen Banken eine Alternative, wie Sparkassen und Raiffeisenbanken. Die Deutsche Bank will trotzdem am <a href="http://depotvergleich24.com/deutsche-bank-will-sich-von-der-postbank-trennen/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Bank will sich von der Postbank trennen, am Privatkundengeschäft jedoch festhalten. <strong>Verbraucher allerdings interessieren sich immer weniger für die Angebote des Kreditinstituts</strong>. Einst hat die Deutsche Bank die Postbank übernommen um mehr Privatkunden zu gewinnen. Die Rechnung ist nicht aufgegangen. <span id="more-1302"></span></p>
<p><strong>Privatkundengeschäft läuft nicht nach Wunsch</strong></p>
<p><a href="http://depotvergleich24.com/geschaeft-mit-privatkunden-fuer-deutsche-banken-wieder-interessant/" title="Geschäft mit Privatkunden für deutsche Banken wieder interessant" target="_blank">Die Deutsche Bank</a> wollte ihre Produkte den Postbank-Kunden schmackhaft machen, diese interessieren sich aktuell aber kaum dafür. <strong>Nur wenige Kunden der Postbank können sich vorstellen Kunde der Deutschen Bank zu werden</strong>. Für diese Kunden wären eher die Angebote von anderen Banken eine Alternative, wie Sparkassen und Raiffeisenbanken. Die Deutsche Bank will trotzdem am Privatkundengeschäft festhalten, ebenso wie am Filialgeschäft. Von den 700 Filialen sollen trotzdem 200 geschlossen werden. Allerdings weiß niemand wie neue Kunden überzeugt werden könnten. Laut einer Umfrage liegt die Deutsche Bank nur im Mittelfeld der Filialbanken. Viel mehr Verbraucher könnten sich vorstellen von der Postbank eine Finanzdienstleistung in Anspruch zu nehmen. </p>
<p><strong>Muss sich die Deutsche Bank neu erfinden?</strong></p>
<p>Das Gesamtimage der Deutschen Bank ist desaströs und so ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Verbraucher eher einer anderen Bank ihr Vertrauen schenken würden. Wenn die Deutsche Bank das Privatkundengeschäft wirklich ernst nehmen will, muss sie sich neu erfinden. <strong>Es sind kaum Stärken vorhanden auf die das Unternehmen aufbauen könnte</strong>. Aber bisher hat es auch nicht den Anschein gehabt als würde sich die deutsche Bank für Privatkunden interessieren, außer natürlich den Vermögenden.</p>
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		<title>Steuereinnahmen im März kräftig gestiegen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 11:00:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dank den guten Beschäftigungszahlen sin die Steuereinnahmen im März nochmals kräftig gestiegen. Damit fällt das Plus für das 1. Quartal höher als erwartet aus. Wie aus dem aktuellen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgeht, ist das Aufkommen im März, gegenüber dem Vormonat, um 4,7 Prozent gestiegen (ohne die reinen Gemeindesteuern). Damit fällt das Plus höher aus, als im November für das Gesamtjahr 2015 geschätzt wurde. Finanzminister hatte bereits höhere Einnahmen unterstellt Nachdem die Konjunkturprognose kürzlich verbessert wurde wird erwartet, dass die Einnahmeprognosen bei der nächsten Steuerschätzung im Mai nach oben korrigiert werden. Für seine Haushaltspläne hatte Finanzminister Schäuble bereits höhere Einnahmen unterstellt <a href="http://depotvergleich24.com/steuereinnahmen-im-maerz-kraeftig-gestiegen/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dank den guten Beschäftigungszahlen sin die Steuereinnahmen im März nochmals kräftig gestiegen. Damit fällt das Plus für das 1. Quartal höher als erwartet aus.<span id="more-1298"></span> Wie aus dem aktuellen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgeht, ist das Aufkommen im März, gegenüber dem Vormonat, um 4,7 Prozent gestiegen (ohne die reinen Gemeindesteuern). <strong>Damit fällt das Plus höher aus</strong>, als im November für das Gesamtjahr 2015 geschätzt wurde.<br />
<br />
<strong>Finanzminister hatte bereits höhere Einnahmen unterstellt</strong><br />
<br />
Nachdem <a href="http://depotvergleich24.com/deutschland-ist-keine-konjunkturlokomotive-mehr-fuer-europa/" title="Deutschland ist keine Konjunkturlokomotive mehr für Europa" target="_blank">die Konjunkturprognose</a> kürzlich verbessert wurde wird erwartet, dass die Einnahmeprognosen bei der nächsten Steuerschätzung im Mai nach oben korrigiert werden. Für seine Haushaltspläne hatte Finanzminister Schäuble bereits höhere Einnahmen unterstellt als bei der Schätzung im November vorausgesagt wurden. Dass sich die Einnahmen aus der Lohnsteuer erhöht haben ist der guten Konjunktur zu verdanken. <strong>Die Einnahmen aus der Lohnsteuer sind im März um 6,8 Prozent gestiegen</strong> und die Steuern vom Umsatz waren fast auf dem Niveau des Vorjahres. Den Angaben zufolge haben sich größere Rückgänge teilweise wegen Einmaleffekten bei nicht veranlagten Ertragssteuern ergeben.<br />
<br />
<strong>Plus von 12,8 Prozent bei Grunderwerb- und Erbschaftsteuer</strong><br />
<br />
Im März verbuchte der Bund ein Plus von 4,0 Prozent bei den Steuern. Gegenüber dem Vorjahresmonat sind <a href="http://depotvergleich24.com/deutsche-bezahlen-zu-viel-steuern-und-abgaben/" title="Deutsche bezahlen zu viel Steuern und Abgaben" target="_blank">die Steuereinnahmen</a> der Länder um 4,4 Prozent gestiegen. <strong>Bei der reinen Ländersteuer machten sich vor allem die Grunderwerbsteuer und die  Erbschaftsteuer mit einem Plus von je 12,8 Prozent bemerkbar</strong>. Der Anteil der Gemeinden an den gemeinschaftlichen Steuern ist um 8,6 Prozent gestiegen. </p>
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		<title>Null-Prozent-Finanzierungen auf dem Prüfstand</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 12:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Möbel, Autos oder teure Elektrogeräte, mit der sogenannten Null-Prozent-Finanzierung können die Verbraucher nahezu alles auf Pump kaufen. Da diese Konsumentenkredite aber für die Kunden einige Tücken haben zieht das Verbraucherministerium gesetzliche Änderungen in Betracht. Gesetzesänderungen vorgesehen Mit entsprechenden Gesetzesänderungen will das Bundesjustizministerium die Verbraucher besser vor den sogenannten Null-Prozent-Finanzierungen schützen. Derzeit werden die vom Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz gesetzliche Änderungen geprüft. Das teilte ein Sprecher des Ministeriums mit. Durch die Finanzierungsangebote sollten die Kunden im Geschäft nicht überrumpelt werden. Null-Prozent-Finanzierung verleitet zum Kauf Der Hintergrund für die geplante gesetzliche Änderung ist, dass es bei der Null-Prozent-Finanzierung beim Kauf von <a href="http://depotvergleich24.com/null-prozent-finanzierungen-auf-dem-pruefstand/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Möbel, Autos oder teure Elektrogeräte, mit der <strong>sogenannten Null-Prozent-Finanzierung</strong> können die Verbraucher nahezu alles auf Pump kaufen. Da diese Konsumentenkredite aber für die Kunden einige Tücken haben zieht das Verbraucherministerium gesetzliche Änderungen in Betracht. <span id="more-1296"></span><br />
<br />
<strong>Gesetzesänderungen vorgesehen</strong><br />
<br />
Mit entsprechenden Gesetzesänderungen will das Bundesjustizministerium die <strong>Verbraucher besser vor den sogenannten Null-Prozent-Finanzierungen schützen</strong>. Derzeit werden die vom Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz gesetzliche Änderungen geprüft. Das teilte ein Sprecher des Ministeriums mit. Durch die Finanzierungsangebote sollten die Kunden im Geschäft nicht überrumpelt werden.<br />
<br />
<strong>Null-Prozent-Finanzierung verleitet zum Kauf</strong><br />
<br />
Der Hintergrund für die geplante gesetzliche Änderung ist, dass es bei der Null-Prozent-Finanzierung beim Kauf von Autos, Möbeln usw. für den Kreditvertrag kein Widerrufsrecht gibt. Da das Angebot unentgeltlich ist, stellt es auch keinen „Verbraucherdarlehensvertrag“ dar. Verlockt durch das Finanzierungsangebot im Laden könnten Kunden den Kauf vorschnell abschließen, um dann im Nachhinein eventuell festzustellen, dass sie sich damit finanziell übernommen haben. Das Ministerium prüft nun, ob beispielsweise die <strong>bei Kreditverträgen geltenden Widerspruchsfristen</strong> auch bei Null-Prozent-Finanzierungen angewandt werden können.<br />
<br />
<strong>Verbraucherschützer warnen</strong><br />
<br />
Verbraucherschützer warnen regelmäßig vor Null-Prozent-Finanzierungen, die mitunter durch versteckte Kosten teuer werden. Die Kunden sollten den <strong>Vertrag vor dem Abschluss genau prüfen</strong>, denn mitunter ist nach dem Ablauf der Ratenzahlungen noch nicht die ganze Summe zurückgezahlt und für den Restkredit könnten enorme Zinszahlungen anfallen. </p>
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		<title>Gefallene Energiekosten – sinkende Verbraucherpreise</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 08:21:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Zinsen sind niedrig und die Inflation geht zurück. Wegen den gefallenen Energiekosten sinken die Verbraucherpreise immer weiter. Die Inflationsrate ist in Deutschland mittlerweile sogar negativ. Das erste Mal seit etwa 5 Jahren erhalten die Sparer deswegen auch wieder eine reale Rendite für Tagesgeld. Das ist angesichts der mageren Zinsen aber nur ein Trostpflaster, denn für langfristige Kapitalzuwächse reicht es bei weitem nicht. Inflationsrate gesunken In Deutschland ist die Inflationsrate zu Beginn des Jahres von plus 0,2 Prozent auf minus 0,4 Prozent gesunken, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Seit Juli 2009 ist das der stärkste Preisrückgang. Im Vergleich zum Vorjahresmonat <a href="http://depotvergleich24.com/gefallene-energiekosten-sinkende-verbraucherpreise/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zinsen sind niedrig und die Inflation geht zurück. Wegen den gefallenen Energiekosten sinken die Verbraucherpreise immer weiter. <strong>Die <a href="http://depotvergleich24.com/zentralbanker-erwaegen-drastische-mittel-wegen-niedrigen-inflationsraten/" title="Zentralbanker erwägen drastische Mittel wegen niedrigen Inflationsraten" target="_blank">Inflationsrate ist in Deutschland</a> mittlerweile sogar negativ</strong>. Das erste Mal seit etwa 5 Jahren erhalten die Sparer deswegen auch wieder eine reale Rendite für Tagesgeld.<span id="more-1292"></span> Das ist angesichts der mageren Zinsen aber nur ein Trostpflaster, denn für langfristige Kapitalzuwächse reicht es bei weitem nicht.<br />
<br />
<strong>Inflationsrate gesunken</strong><br />
<br />
In Deutschland ist die Inflationsrate zu Beginn des Jahres von plus 0,2 Prozent auf minus 0,4 Prozent gesunken, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Seit Juli 2009 ist das der stärkste Preisrückgang. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind die Preise damals um 0,5 Prozent zurückgegangen. Anleger bekommen für ihr Erspartes immer weniger Zinsen. <strong>Im Bundesdurchschnitt gibt es für Tagesgeld eine Verzinsung von rund 0,5 Prozent</strong>. Ende 2008 waren es noch 3,6 Prozent. Für 50,00 Euro werden derzeit durchschnittlich 0,45 Prozent Zinsen bezahlt. Wegen der lockeren Geldpolitik und der Flutung der Märkte mit Liquidität ist das Geld der Kunden für die Banken nicht mehr interessant. Deshalb sind die Sätze für Tagesgeld und die Zinsen für andere Einlagen nach und nach immer weiter gefallen.<br />
<br />
<strong>Kaum Zinsen für Geldanlagen</strong><br />
<br />
Im Jahr 2009 lag der Unterschied zwischen Zins und Inflation bei fast 2,5 Prozentpunkten. Momentan ist unterm Strich weniger als ein Prozentpunkt übrig. Ob die deflationären Tendenzen Bestand haben ist außerdem fraglich. Trotzdem lohnt sich ein Zinsvergleich, denn <strong>es gibt auch Geldhäuser die höhere Zinsen bezahlen</strong>. Volks- und Raiffeisenbanken sowie Sparkassen sind übrigens Banken die besonders niedrige Zinsen bezahlen. Wer mit einem höheren Zinssatz sparen will sollte die Lockangebote für Neukunden nutzen. Wer keine Mühen scheut kann mehrmals pro Jahr von einer Bank zur anderen wechseln, um möglichst viele Lockangebote zu nutzen. Wer einen Vergleich durchführt stellt fest, dass es vor allem ausländische Institute sind die höhere Zinsen bieten.<br />
<br />
<strong>Höhere Tages- und Festgeldzinsen von ausländischen Banken</strong><br />
<br />
Längerfristige Anlagen wie Festgeld bieten eine höhere Verzinsung. Um flexibel zu bleiben raten Experten allerdings, dass sich die Kunden für kürzere Laufzeiten wie 2 oder 3 Jahre entscheiden.<strong> Beim Festgeld sind es ebenfalls meistens ausländische Banken die höhere Zinsen bezahlen.</strong> Wenn es sich um Banken mit Sitz in einem EU-Land handelt, müssen sich die Kunden keine Gedanken über die Einlagensicherung machen, zumindest wenn sie nicht mehr als 100.00 Euro anlegen. </p>
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		<title>Mifid ll &#8211; neue Regeln für Finanzberatung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 10:22:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Derzeit werden auf europäischer Ebene neue Regeln für die Finanzberatung erarbeitet. Damit könnte die Beratung in Banken grundlegend verändert werden. In Deutschland ist es ganz normal, dass Kunden vom Bankberater kostenfrei über Wertpapiere und Bankprodukte informieren. Diesen Service lassen sich die Geldinstitute über Provisionen von den Emittenten finanzieren. Nun befürchten die privaten Banken, dass die Beratung nur noch gegen ein Honorar erfolgen kann. Das würden die Aufsichtsbehörden durch die neue Richtlinie Mifid ll vorschreiben. Bislang haben die meisten Berater ihren Kunden in erster Linie Produkte angeboten, für die sie die höchste Provision erhielten. Mit dem neuen Modell soll das verhindert <a href="http://depotvergleich24.com/mifid-ll-neue-regeln-fuer-finanzberatung/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit werden auf europäischer Ebene neue Regeln für die Finanzberatung erarbeitet. Damit könnte die Beratung in Banken grundlegend verändert werden. In Deutschland ist es ganz normal, dass Kunden vom Bankberater kostenfrei über Wertpapiere und Bankprodukte informieren. <span id="more-1289"></span>Diesen Service lassen sich die Geldinstitute über Provisionen von den Emittenten finanzieren. Nun befürchten die privaten Banken, dass die <strong>Beratung nur noch gegen ein Honorar </strong>erfolgen kann. Das würden die Aufsichtsbehörden durch die neue Richtlinie Mifid ll vorschreiben. Bislang haben die meisten Berater ihren Kunden in erster Linie Produkte angeboten, für die sie die höchste Provision erhielten. Mit dem neuen Modell soll das verhindert werden.<br />
<br />
<strong>Nachteile für kleine Anleger</strong><br />
<br />
Laut dem Branchenverband könnte die Umstellung für Kunden mit kleinen Anlagebeträgen nachteilig sein, denn wenn die Bank keine Provision annehmen darf, könnte die Wertpapierberatung verweigert werden. Ein Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bank teilte mit, dass es nur mit einer Provisionsberatung möglich ist sämtliche Bevölkerungsschichten in der Fläche zu erreichen. Dabei hat er auf erste Erfahrungen in England und den Niederlanden verwiesen. Dort ist ersten Studien zufolge vor allem in ländlichen Gegenden und in niedrigeren Einkommensschichten die Wertpapierberatung spürbar zurückgegangen.<strong> Für dieses Geschäftsmodell mangelt es bei den Kunden an Akzeptanz</strong>. Die deutsche Bank und andere Geldhäuser haben versucht die Honorarberatung im Kundengeschäft zu integrieren und bereits nach kurzer Zeit wieder zurückgenommen.<br />
<br />
<strong>Neue Regeln sollen ab 2017 gelten</strong><br />
<br />
Bislang wird an der Richtlinie noch gefeilt. Bei der Festlegung der Grundlagen der Mifid ll hatte sich der europäische Gesetzgeber für ein Nebeneinander der Honorar- und Provisionsberatung stark gemacht. Das könnte sich allerdings in den endgültigen Vorschriften noch ändern. <strong>Die europäische Wertpapieraufsicht Emsa erarbeitet derzeit die Details</strong>. Anfang Juli sollen die Entwürfe für die technischen Standards vorgelegt werden. Dabei handelt es sich um die Standards nach denen sich alle Wertpapierberater richten müssen. Anhand der Vorschläge muss die EU-Kommission dann eine bindende Richtlinie aufsetzen. Damit ist bis Jahresende zu rechnen. Vorgesehen ist, dass die Regeln ab Anfang 2017 gelten. </p>
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		<title>EZB kauft Staatsanleihen</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 16:29:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Europäische Zentralbank hat mit dem Kauf von Staatsanleihen begonnen. Auf diesem Weg will die Notenbank 60 Milliarden Euro in die Märkte pumpen. Das Ganze soll sich bis September 2016 monatlich wiederholen. Mit dem Billionen-Programm soll die Wirtschaft angekurbelt und die niedrige Inflation angeheizt werden. Die Maßnahme ist umstritten. Die EZB druckt für das neue Anti-Krisen-Paket frisches Geld, um damit Wertpapiere zu kaufen. Von Fachleuten wird das quantitative Lockerung genannt. Die Märkte wurden von Mario Draghi schon seit Monaten darauf vorbereitet. Der EZB-Rat gab im Januar mit breiter Mehrheit grünes Licht. Unter denen die Widerstand leisteten war unter anderem der <a href="http://depotvergleich24.com/ezb-kauft-staatsanleihen/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Zentralbank hat mit dem Kauf von Staatsanleihen begonnen. Auf diesem Weg will die Notenbank 60 Milliarden Euro in die Märkte pumpen. Das Ganze soll sich bis September 2016 monatlich wiederholen. Mit dem Billionen-Programm soll die Wirtschaft angekurbelt und die <a href="http://depotvergleich24.com/zentralbanker-erwaegen-drastische-mittel-wegen-niedrigen-inflationsraten/" title="Zentralbanker erwägen drastische Mittel wegen niedrigen Inflationsraten" target="_blank">niedrige Inflation</a> angeheizt werden.<span id="more-1285"></span> Die Maßnahme ist umstritten. Die <strong>EZB druckt für das neue Anti-Krisen-Paket frisches Geld</strong>, um damit Wertpapiere zu kaufen. Von Fachleuten wird das quantitative Lockerung genannt. Die Märkte wurden von Mario Draghi schon seit Monaten darauf vorbereitet. Der EZB-Rat gab im Januar mit breiter Mehrheit grünes Licht. Unter denen die Widerstand leisteten war unter anderem der Bundesbankpräsident Jens Weidmann.<br />
<br />
<strong>Wachstumsaussichten im Euroraum sind bescheiden</strong><br />
<br />
Die EZB will die Anleihen von Geschäftsbanken kaufen. Es besteht also Hoffnung, dass Verbraucher und Unternehmen in Form von Krediten davon profitieren. <strong>Damit könnten Konjunktur und Investitionen angeschoben und die maue Konjunktur in Schwung gebracht werden</strong>. Die deutsche Wirtschaft ist zwar relativ gut in Schuss, aber für den Euroraum sind die Wachstumsaussichten immer noch bescheiden.<br />
<br />
<strong>Deflation mit Anleihenkauf verhindern</strong><br />
<br />
Mit dem Kauf der Anleihen wollen die Währungshüter den <strong>Absturz in die Deflation verhindern</strong>, die die Konjunktur ausbremsen würde. Wenn Unternehmen und Verbraucher fallende Preise erwarten, könnten sie Investitionen aufschieben.<br />
<br />
<strong>Ökonomen sehen keine Deflationsgefahr</strong><br />
<br />
Bereits seit Monaten ist die Inflation im Euroraum vom EZB-Ziel weit entfernt. Die Währungshüter erhofften sich eine mittelfristige Teuerungsrate von knapp unter 2,0 Prozent. Im Januar sind, nach jüngsten Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat, die Verbraucherpreise weiter gesunken. <strong>Die jährliche Inflationsrate hat minus 0,6 Prozent betragen</strong>. Dennoch sehen die meisten Ökonomen keine Deflationsgefahr, denn sie führend die sinkende Teuerungsrate auf den drastischen Verfall des Ölpreises zurück, der sich auf der anderen Seite wie ein Konjunkturprogramm auswirkt.<br />
<br />
<strong>Gibt es bald neue Preisblasen?</strong><br />
<br />
Ob die EZB-Anleihenkäufe wie geplant wirken bleibt abzuwarten. Kritiker sind jedenfalls skeptisch und befürchten durch das viele billige Geld neue Preisblasen. Wenn die <strong>Notenbank im großen Stil staatliche Schulden finanziert </strong>könnte der Reformeifer der Regierungen in Schuldenstaaten nachlassen. Außerdem sei fraglich von wem die EZB die Staatsanleihen bekommt. Bereits mehrere Banken haben erklärt, dass sie ihre Bestände nicht verkaufen.</p>
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		<title>Deutscher Staat – höchster Überschuss seit 2000</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 20:53:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr hat der deutsche Staat den höchsten Überschuss seit dem Jahr 2000 erzielt. Laut dem Statistischen Bundesamt haben Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungen einen Gewinn von 18 Mrd. Euro erzielt. Insgesamt betrug der Finanzierungsüberschuss 0,6 Prozent der Wirtschaftsleistung. Statistiker hatten den Überschuss im Januar noch auf 0,4 Prozent geschätzt. Das war das erste Mal seit der Wiedervereinigung, dass alle staatlichen Ebenen einen Überschuss erzielten. In den beiden Vorjahren erzielte der Staat jeweils ein mageres Plus von 0,1 Prozent und um Jahr 2011 ein Defizit von 0,9 Prozent. Entsprechend dem Maastrich-Vertrag wird den Europäern höchstens eine Defizitquote von 3,0 <a href="http://depotvergleich24.com/deutscher-staat-hoechster-ueberschuss-seit-2000/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr hat der deutsche Staat den höchsten Überschuss seit dem Jahr 2000 erzielt. Laut dem Statistischen Bundesamt haben Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungen einen Gewinn von 18 Mrd. Euro erzielt. <span id="more-1283"></span>Insgesamt betrug der Finanzierungsüberschuss 0,6 Prozent der Wirtschaftsleistung. Statistiker hatten den Überschuss im Januar noch auf 0,4 Prozent geschätzt. Das war das erste Mal seit der Wiedervereinigung, dass alle staatlichen Ebenen einen Überschuss erzielten. In den beiden Vorjahren erzielte der Staat jeweils ein mageres Plus von 0,1 Prozent und um Jahr 2011 ein Defizit von 0,9 Prozent. <strong>Entsprechend dem Maastrich-Vertrag wird den Europäern höchstens eine Defizitquote von 3,0 Prozent des nominalen Brutto-Inlandsprodukts erlaubt</strong>. Somit dürfen die maximalen Ausgaben der öffentlichen Hand, die Wirtschaftsleistung eines Landes höchstens um 3 Prozent übersteigen. Der deutsche Staat hat diese Marke zuletzt im Jahr 2010 mit minus 4,1 Prozent gerissen.<br />
<br />
<strong>Gute Nachrichten von der Wirtschaft</strong><br />
<br />
Von der Wirtschaft selbst gibt es ebenfalls gute Nachrichten. Von Oktober bis Dezember ist das <strong>Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorquartal um 0,7 Prozent gestiegen</strong>. Erneut waren zum Jahresende die privaten Haushalte die Wachstumstreiber. Sie steigerten ihre Konsumausgaben um 0,8 Prozent zum Vorquartal. Die Konsumausgaben des Staates waren 0,2 Prozent höher. Anlageinvestitionen haben sich ebenfalls positiv entwickelt. Mit 2,1 Prozent wurde deutlich mehr in Bauten investiert, als im Quartal zuvor. Investitionen in Ausrüstungen sind mit einem Plus von 0,4 Prozent ebenso gestiegen, wie Investitionen in sonstige Anlagen mit 0,2 Prozent mehr.<br />
<br />
<strong>Außenhandel lieferte Wachstumsimpulse</strong><br />
<br />
Darüber hinaus lieferte der Außenhandel Wachstumsimpulse. Die deutsche Wirtschaftsleistung ist <strong>dank dem überraschend guten Schlussquartal im Gesamtjahr 2014 ebenfalls etwas mehr gewachsen als angenommen</strong>. Erwartet wurde ein Anstieg um 1,5 Prozent. Tatsächlich waren es 1,6 Prozent. </p>
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		<title>Kapitalerhöhung von Rocket Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 00:42:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Berliner Startup-Schmiede Rocket Internet hat 4 Monate nach dem Börsengang frisches Geld besorgt. Bei der Kapitalerhöhung wurden neue Aktien im Wert von über einer halben Milliarde Euro platziert. Privatanleger sind dabei leer ausgegangen. Rocket Internet haben die bestehenden Investoren United Internet und Baillie Gifford &#38; Co. schon eine Investition von insgesamt 210 Mio. Euro zugesagt. Bei institutionellen Investoren haben die Berliner, laut Bloomberg, weitere 590 Mio. Euro eingesammelt. Das durch die Ausgabe von neuen Aktien eingesammelte Geld soll in Übernahmen und Beteiligungen investiert werden. Zuletzt hat das Unternehmen der Samwer-Brüder mit Zukäufen in das Geschäft mit den Essenszustellungen investiert. <a href="http://depotvergleich24.com/kapitalerhoehung-von-rocket-internet/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berliner Startup-Schmiede Rocket Internet hat 4 Monate nach dem Börsengang frisches Geld besorgt. Bei der Kapitalerhöhung wurden neue Aktien im Wert von über einer halben Milliarde Euro platziert. Privatanleger sind dabei leer ausgegangen. <span id="more-1280"></span>Rocket Internet haben die bestehenden Investoren United Internet und Baillie Gifford &amp; Co. schon eine Investition von insgesamt 210 Mio. Euro zugesagt. Bei institutionellen Investoren haben die Berliner, laut Bloomberg, weitere 590 Mio. Euro eingesammelt. <strong>Das durch die Ausgabe von neuen Aktien eingesammelte Geld soll in Übernahmen und Beteiligungen investiert werden.</strong> Zuletzt hat das Unternehmen der Samwer-Brüder mit Zukäufen in das Geschäft mit den Essenszustellungen investiert. So kaufte Rocket Internet unter anderem den 30-prozentigen Anteil an Lieferheld für 500.000 Dollar.<br />
<br />
<strong>Kapitalerhöhung für weiteres Wachstum</strong><br />
<br />
Nach den jüngsten Investitionen soll der Gewinn aus der Kapitalerhöhung das weitere Wachstum und die Erhaltung der finanziellen Flexibilität sicherstellen. Beim Börsengang im Oktober wurden in die Kassen von Rocket Internet etwa 1,4 Mrd. Euro gespült. Damals konnte die Mehrzuteilungsoption im Volumen von 200 Mio. Euro nicht platziert werden. <strong>Am ersten Handelstag fiel der Kurs unter den Ausgabepreis von 42,50 Euro pro Aktie</strong>. Für die neue Kapitalerhöhung hat das Unternehmen 12 Mio. Inhaberaktien ausgegeben. Vom vorhandenen Aktienkapital entspricht das Emissionsvolumen 7,8 Prozent. Die neuen Aktien wurden für 49,00 Euro ausgegeben. Bereits bei der Eröffnung vom Frankfurter Aktienhandel lag das Papier im Minus. Der Kurs ist im frühen Handel zeitweise auf 48,71 Euro gefallen. Am Vortag gingen sie mit 53,80 Euro aus dem Handel. Das war ein sattes Minus von 9,5 Prozent.<br />
<br />
<strong>Das Ziel von Rocket Internet</strong><br />
<br />
Wie Vorstandssprecher Oliver Samwer mitteilte unterstreicht Rocket Internet mit der Kapitalerhöhung seinen Anspruch außerhalb der USA und Chinas die weltweit größte Internet-Beteiligungsplattform zu werden.</p>
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		<title>Athener Leitindex über sechs Prozent gestiegen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 16:40:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Griechenland haben die Börsianer auf die Lösung des Schuldenstreits mit den internationalen Geldgebern gehofft. Seit Jahresbeginn büßte der Athener Leitindex fast neun Prozent an Wert ein. In der Spitze legte er um 6,3 Prozent zu. Der griechische Bankenindex schaffte sogar 12 Prozent Plus. Seit Jahresbeginn war er um knapp 34 Prozent abgerutscht. Erleichterung machte sich auch am Rentenmarkt breit. Neue griechische Regierung zeigt sich kompromissbereit Die neue griechische Regierung fährt offenbar einen weniger konfrontativen Kurs. Wegen Griechenland gibt es zwar weiterhin noch jede Menge Unsicherheit, aber eine Pleite Griechenlands oder das Ausscheiden aus dem Euro erscheint verglichen mit der <a href="http://depotvergleich24.com/athener-leitindex-ueber-sechs-prozent-gestiegen/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Griechenland haben die Börsianer auf die Lösung des Schuldenstreits mit den internationalen Geldgebern gehofft. Seit Jahresbeginn büßte der Athener Leitindex fast neun Prozent an Wert ein. In der Spitze legte er um 6,3 Prozent zu. <span id="more-1276"></span><br /><strong>Der griechische Bankenindex schaffte sogar 12 Prozent Plus</strong>. Seit Jahresbeginn war er um knapp 34 Prozent abgerutscht. Erleichterung machte sich auch am Rentenmarkt breit.<br />
<br />
<strong>Neue griechische Regierung zeigt sich kompromissbereit</strong><br />
<br />
Die neue griechische Regierung fährt offenbar einen weniger konfrontativen Kurs. Wegen Griechenland gibt es zwar weiterhin noch jede Menge Unsicherheit, aber eine Pleite Griechenlands oder das Ausscheiden aus dem Euro erscheint verglichen mit der Situation vor einigen Tagen viel unwahrscheinlicher. Der griechische Finanzminister Giannis Varoufakis sagte in einem Interview, dass der Erlass von den 315 Mrd. Euro Auslandsschulden nicht mehr gefordert wird. <strong>Die Belastung soll stattdessen mit verschiedenen Umschuldungsarten tragbar gemacht werden</strong>. Varoufakis kündigte am Freitag der Troika die Zusammenarbeit auf. Die Troika setzt sich aus EU-Kommission, EZB und IWF zusammen und handelte bisher die Hilfen und Auflagen für die Geldgeber mit dem hochverschuldeten Griechenland aus.<br />
<br />
<strong>Kurse griechischer Staatsanleihen gestiegen</strong><br />
<br />
Die Sparauflagen der Troika werden von der linken Syriza geführten Regierung in Athen abgelehnt und auch das laufende Rettungsprogramm soll nicht verlängert werden. Seit 2010 wird Griechenland vom Internationalen Währungsfonds und den EU-Partnern mit Hilfen von insgesamt 240 Mrd. Euro vor der Staatspleite bewahrt.<br />
<strong>Für die Kurse der griechischen Staatsanleihen ging es am Rentenmarkt bergauf</strong>, während im Gegenzug die Renditen fielen. Die zehnjährigen Papiere Griechenlands haben nach 11,403 Prozent am Montag, 9,744 Prozent am Dienstag abgeworfen. Die Rendite von dreijährigen griechischen papieren ist um 320 Basispunkte auf 16,64 Prozent zurückgegangen. </p>
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		<title>BANX Broker Depot – attraktive Neukunden Aktion</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2015 16:23:46 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort startet BANX Broker eine Neukunden-Aktion. Wer bis zum 15.02.2015 ein Depot bei BANX Broker eröffnet kann in den ersten sechs Monaten nach der Eröffnung des Depots 10 Devisen- oder Aktienorders abwickeln, ohne dafür Ordergebühren bezahlen zu müssen<span id="more-1270"></span>Alle Kommissionen  von insgesamt bis zu 100 Euro werden erstattet. Eine Infomappe kann kostenlos und unverbindlich angefordert werden. Das Depot wird kostenlos geführt. Zudem steht den Kunden mit <strong>TWS eine preisgekrönte Handelsplattform</strong> kostenlos zur Verfügung. Kurse und Charts stehen in Realtime zur Verfügung, wenn die Echtzeitdaten gebucht werden, ansonsten ist die Kursanzeige bei einigen Wertpapieren zeitverzögert. </p>
<p><strong>Die Vorteile vom BANX-Depot:</strong></p>
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<p>In die Neukunden-Aktion sind alle handelbaren Gattungen integriert. Als White-Label-Lösung nutzt BANX Broker das Handelssystem von Interaktive Brokers. Die Konditionen sind sehr niedrig und dementsprechend attraktiv für jeden Anleger, aber auch eine Herausforderung für die Wettbewerber. Für Aktien wird der Handel bereits ab 0,14 Prozent oder ab 3,90 Euro bis max. 99 Euro angeboten. <strong>Mit ETFs handeln die Anleger bei BANX Broker ab 3,90 Euro bis max. 29,00 Euro.</strong> Ein Vorteil ist auch, dass die gewünschten Aktien direkt an der Heimatbörse günstig gekauft werden können und Leerverkäufe möglich sind. </p>
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<p><strong>Höchste Sicherheit für die Kundeneinlagen</strong></p>
<p>Die Einlagen werden getrennt vom Firmenvermögen verwaltet, um die höchstmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Über die Einlagensicherung sind <strong>pro Kunde Einlagen bis zu 500.000 US-Dollar</strong> vor Verlust abgesichert. Da BANX Broker die Abgeltungssteuer nicht automatisch an das Finanzamt abführt, ergibt sich daraus für die Anleger ein Liquiditätsvorteil. </p>
<p><strong>Deutschsprachiger Support</strong></p>
<p>BANX Broker ist ein Spezialbroker der zwar erst im August 2014 gestartet ist, aber mit seinen radikalen Aktionen schnell auf sich aufmerksam gemacht hat. Für die Kunden steht der kompetente deutschsprachige <strong>Support telefonisch und im Live Chat </strong>von Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr bereit. Außerdem steht ein Kontaktformular für Anfragen per E-Mail zur Verfügung. </p>
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