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	<title>Depotvergleich &#124; Online Depots im Vergleich &#187; Finanz-News</title>
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		<title>Gefallene Energiekosten – sinkende Verbraucherpreise</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 08:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zinsen sind niedrig und die Inflation geht zurück. Wegen den gefallenen Energiekosten sinken die Verbraucherpreise immer weiter. Die Inflationsrate ist in Deutschland mittlerweile sogar negativ. Das erste Mal seit etwa 5 Jahren erhalten die Sparer deswegen auch wieder eine reale Rendite für Tagesgeld. Das ist angesichts der mageren Zinsen aber nur ein Trostpflaster, denn für langfristige Kapitalzuwächse reicht es bei weitem nicht. Inflationsrate gesunken In Deutschland ist die Inflationsrate zu Beginn des Jahres von plus 0,2 Prozent auf minus 0,4 Prozent gesunken, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Seit Juli 2009 ist das der stärkste Preisrückgang. Im Vergleich zum Vorjahresmonat <a href="http://depotvergleich24.com/gefallene-energiekosten-sinkende-verbraucherpreise/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zinsen sind niedrig und die Inflation geht zurück. Wegen den gefallenen Energiekosten sinken die Verbraucherpreise immer weiter. <strong>Die <a href="http://depotvergleich24.com/zentralbanker-erwaegen-drastische-mittel-wegen-niedrigen-inflationsraten/" title="Zentralbanker erwägen drastische Mittel wegen niedrigen Inflationsraten" target="_blank">Inflationsrate ist in Deutschland</a> mittlerweile sogar negativ</strong>. Das erste Mal seit etwa 5 Jahren erhalten die Sparer deswegen auch wieder eine reale Rendite für Tagesgeld.<span id="more-1292"></span> Das ist angesichts der mageren Zinsen aber nur ein Trostpflaster, denn für langfristige Kapitalzuwächse reicht es bei weitem nicht.<br />
<br />
<strong>Inflationsrate gesunken</strong><br />
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In Deutschland ist die Inflationsrate zu Beginn des Jahres von plus 0,2 Prozent auf minus 0,4 Prozent gesunken, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Seit Juli 2009 ist das der stärkste Preisrückgang. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind die Preise damals um 0,5 Prozent zurückgegangen. Anleger bekommen für ihr Erspartes immer weniger Zinsen. <strong>Im Bundesdurchschnitt gibt es für Tagesgeld eine Verzinsung von rund 0,5 Prozent</strong>. Ende 2008 waren es noch 3,6 Prozent. Für 50,00 Euro werden derzeit durchschnittlich 0,45 Prozent Zinsen bezahlt. Wegen der lockeren Geldpolitik und der Flutung der Märkte mit Liquidität ist das Geld der Kunden für die Banken nicht mehr interessant. Deshalb sind die Sätze für Tagesgeld und die Zinsen für andere Einlagen nach und nach immer weiter gefallen.<br />
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<strong>Kaum Zinsen für Geldanlagen</strong><br />
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Im Jahr 2009 lag der Unterschied zwischen Zins und Inflation bei fast 2,5 Prozentpunkten. Momentan ist unterm Strich weniger als ein Prozentpunkt übrig. Ob die deflationären Tendenzen Bestand haben ist außerdem fraglich. Trotzdem lohnt sich ein Zinsvergleich, denn <strong>es gibt auch Geldhäuser die höhere Zinsen bezahlen</strong>. Volks- und Raiffeisenbanken sowie Sparkassen sind übrigens Banken die besonders niedrige Zinsen bezahlen. Wer mit einem höheren Zinssatz sparen will sollte die Lockangebote für Neukunden nutzen. Wer keine Mühen scheut kann mehrmals pro Jahr von einer Bank zur anderen wechseln, um möglichst viele Lockangebote zu nutzen. Wer einen Vergleich durchführt stellt fest, dass es vor allem ausländische Institute sind die höhere Zinsen bieten.<br />
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<strong>Höhere Tages- und Festgeldzinsen von ausländischen Banken</strong><br />
<br />
Längerfristige Anlagen wie Festgeld bieten eine höhere Verzinsung. Um flexibel zu bleiben raten Experten allerdings, dass sich die Kunden für kürzere Laufzeiten wie 2 oder 3 Jahre entscheiden.<strong> Beim Festgeld sind es ebenfalls meistens ausländische Banken die höhere Zinsen bezahlen.</strong> Wenn es sich um Banken mit Sitz in einem EU-Land handelt, müssen sich die Kunden keine Gedanken über die Einlagensicherung machen, zumindest wenn sie nicht mehr als 100.00 Euro anlegen. </p>
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		<title>IWF nimmt die Politik in die Pflicht</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2012 16:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanz-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, warnt vor der Erwartung, das die Notenbanken in der Lage wären, die derzeitige Konjunktur- und Schuldenkrise quasi im Alleingang zu lösen. Er zeigt sich besorgt darüber, dass die Politik ihre Erwartungen und Hoffnungen immer mehr auf die Zentralbanken als Problemlöser richtet. Offenheit sorgt für Vertrauen Dies betreffe keineswegs nur die Eurozone, sondern auch die übrigen Währungsräume und Währungen. Weidmann hatte in der Vergangenheit mehrfach die Pläne der Europäischen Zentralbank (EZB) kritisiert, unbegrenzt Staatsanleihen aus Problemländern anzukaufen. Man müsse nur seinen japanischen Kollegen auf die Konsequenzen ansprechen, erklärte Weidmann vor der Jahrestagung des Internationalen <a href="http://depotvergleich24.com/iwf-nimmt-die-politik-in-die-pflicht/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, warnt vor der Erwartung, das die Notenbanken in der Lage wären, die derzeitige Konjunktur- und Schuldenkrise quasi im Alleingang zu lösen. Er zeigt sich besorgt darüber, dass die Politik ihre Erwartungen und Hoffnungen immer mehr auf die Zentralbanken als Problemlöser richtet. </p>
<p><strong>Offenheit sorgt für Vertrauen</strong></p>
<p>Dies betreffe keineswegs nur die Eurozone, sondern auch die übrigen Währungsräume und Währungen. Weidmann hatte in der Vergangenheit mehrfach die Pläne der Europäischen Zentralbank (EZB) kritisiert, unbegrenzt Staatsanleihen aus Problemländern anzukaufen. Man müsse nur seinen japanischen Kollegen auf die Konsequenzen ansprechen, erklärte Weidmann vor der Jahrestagung des Internationalen Währungsfond sowie der Weltbank.</p>
<p>Geldpolitik kann begleiten und helfen, sie sei jedoch keine Wunderwaffe und auch kein Allheilmittel. Notenbanken können, sofern dies notwendig ist oder wird, ihre Aufgabe erweitert auslegen und Finanzmittel bereitstellen. Sie laufen dabei allerdings Gefahr, ins Schlepptau fiskalpolitischer Turbulenzen zu geraten. Grundsätzlich können nur die Regierungen die Ursachen einer Krise beseitigen, erklärte Weidmann  auf einer Pressekonferenz in Gegenwart von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). Schäuble dagegen kritisierte, dass der derzeitige Streit innerhalb der Notenbank öffentlich ausgetragen wird. Beide hatten zuvor an den Beratungen der führenden westlichen Industrieländer (G7) teilgenommen. Finanzminister Schäuble möchte die Jahrestagung des IWF auch dazu nutzen, noch mehr dem Unverständnis an den Finanzmärkten entgegenzuwirken. Er sagte: „Wir werden sehr intensiv erklären, was wir machen, warum wir es machen oder warum wir es nicht machen.“ (siehe <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/weidmann-warnt-politik-vor-ueberforderung-der-notenbanken-1908952.html">http://www.stern.de/wirtschaft/weidmann-warnt-politik-vor-ueberforderung-der-notenbanken-1908952.html</a>)</p>
<p><strong>Kein Grund für Pessimismus</strong></p>
<p>Seinem Eindruck zufolge hätten die Teilnehmer an dem Treffen positiv zur Kenntnis genommen, dass Europa bei der Überwindung der Krise erhebliche Fortschritte erzielt habe. Weidmann bestätigte dies durch die Aussage, dass die Botschaft, der marktgetriebene wirtschaftliche Anpassungsprozess im Euro-Raum habe begonnen, eine zentrale Rolle auf dieser Tagung spiele. Auch wenn man erst am Anfang stehe, wären die ersten Erfolge spürbar. In den Problemländern sei es gelungen, die Haushalts- und Leistungsbilanzdefizite zu senken, für <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/schaeuble-nennt-spanien-herabstufung-missverstaendnis-a-860863.html">Deutschland habe sich der Leistungsbilanzüberschuss seit 2007 halbiert</a>, sagte Weidmann unter Hinweis auf die Debatte über globale Ungleichgewichte. </p>
<p>Der Bundesbank-Chef warnte gleichzeitig, angesichts der derzeitigen Konjunkturabkühlung vor ausuferndem Pessimismus, die derzeit schwierige Situation sei kein Grund für Schwarzmalerei. Beispielsweise befände sich die deutsche Wirtschaft nach wie vor in einer robusten Verfassung, auch wenn der Gegenwind durch die allgemeine Lage in der Eurozone zunähme. Die Bundesbank erwarte für das Winterhalbjahr eine Seitwärtsbewegung bei der Konjunktur.</p>
<p><strong>Die geplante Bankenaufsicht als Missverständnis</strong></p>
<p>Neben den Energiepreisen und der herrschenden Unsicherheit über die Staatsschuldenkrise einiger Euro-Länder, sieht Weidmann auch die befürchteten Auswirkungen von Steuererhöhungen sowie den gleichzeitig in Kraft tretenden Budgetkürzungen einen Grund für die sich eintrübende Welt-Konjunktur. Der IWF hatte ebenfalls in diesem Zusammenhang vor einer drohenden Rezession der US-Wirtschaft gewarnt.</p>
<p>Finanzminister Schäuble erklärte die Herabstufung der Kreditwürdigkeit Spaniens durch Standard &#038; Poor&#8217;s (S&#038;P) zu einem Missverständnis, welches auf Fakten basiere, die durch die Schaffung unzutreffender oder unrealistischer Erwartungen der Finanzmärkte geschürt worden sei. S&#038;P begründete die Herabstufung der viertgrößten Volkswirtschaft innerhalb der Europäischen Union dagegen mit Zweifeln an der Bereitschaft Europas, die Bankschulden Spaniens zu vergemeinschaften. Die Zweifel kamen auf durch Pläne für eine europäische Bankenaufsicht als Voraussetzung für eine direkte Rekapitalisierung maroder Banken. Die Märkte wären jedoch verunsichert, da dies bis Januar 2013 noch nicht realisiert sein dürfte.</p>
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